Bayerischer wald - Pension im Zellertal

 

Gläserner Wald in Regen Bayrischer Wald

 

 

Gläserner Wald in Regen Bayerwald

Gläserner Wald BayernDie beliebte Stadt Regen liegt direkt an der Glasstraße im Bayerwald und die Glasregion ist um eine Sehenswürdigkeit gewachsen. Der Gläserne Wald in Regen Bayer. Wald befindet sich neben dem Burgkasten der Burgruine Weißenstein. Hier wachsen jetzt gläserne Bäume.

Aus buntem Flachglas gefertigt sind Buchen, Kiefern, Tannen, Fichten und Espen zu finden. Lassen Sie sich von der besonderen Atmosphäre in Niederbayern verzaubern.

Der Gläserne Wald in Regen Bayer. Wald gilt als eines der wichtigsten Attraktionen des Luftkurortes. Das Kunstwerk begeistert Jahr für Jahr tausende Besucher, die bei einem Spaziergang durch den 2000 qm großen Wald ins Schwärmen geraten.

Sehenswürdigkeit Bayer. WaldHelmut Kohl, der Alt-Bundeskanzler oder Carolin Reiber, die Moderatorin aus der Volksmusik haben sich vom Gläsernen Wald in Regen Bayerwald schon verzaubern lassen. Auch zahlreiche Fernsehsender nutzten schon die Gläsernen Bäume als imposante Kulisse.

Alle Bäume im Gläsernen Wald Niederbayern sind verschieden. Der Wipfel des höchsten Baumes, eine Tanne, befindet sich in
acht m Höhe. Dank der angebrachten Bodenfluter können die wunderschönen Bäume auch nach Sonnenuntergang bestaunt werden.

Der Gläserne Wald in Regen Bayerwald ist ganzjährig geöffnet.

 

 

Burgruine Weißenstein Regen Niederbayern

Burgruine Weißenstein Regen Bayern

 

 

Urlaub in RegenEine der wichtigsten Burganlagen in Niederbayern ist die Burgruine Weißenstein Regen Niederbayern. Die Burg wurde von den Grafen von Bogen cirka 1100 erbaut und thront direkt auf dem weißen Quarzfelsen des Pfahl, ca. 750 Meter hoch. Der Quarzfelsen zieht sich kilometerlang durch den Bayerischen Wald.

1742 wurde die Burg beim österreichischen Erbfolgekrieg nahezu völlig zerstört. Der große Burgturm hat unter anderem den Krieg überstanden. Alles zwei Jahre erinnert das große Ritterspektakel an die frühere Zeit und die Schlacht um Weißenstein.

Auch für Kinder wird das Mittelalter wieder lebendig. Bei Bastelnachmittagen und der Burgrallye haben sie jede Menge Spaß. Die Erwachsenen genießen den zauberhaften Panoramablick über den gesamten Bayerischen Wald von der Burgruine Weißenstein Regen Bayerwald.

 

 

Museum Fressendes Haus im Bayr. Wald

Fressendes Haus in Regen Bayr. WaldDas "Fressende Haus" diente früher den Bewohnern von Burg Weißenstein und der Bevölkerung als Getreidelager. Danach wohnte der baltische Dichter Siegfried von Vegesack hier. Das Gebäude kostete so viel Unterhalt, daß es der bekannte Dichter kurzerhand "Fressendes Haus" nannte.

Die Stadt Regen im Bayr. Wald machte 1984 ein Museum Fressendes Haus im Bayerwald daraus. Hier können zahlreiche Besucher den einzigartigen Blick in den Bayerwald genießen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Dichterstube, die an den prominenten Bewohner erinnert. Im ersten Stock kann man eine der größten Schnupftabacksammlungen der Welt bestaunen. cirka 1200 "Schmaidosen" sind hier vorhanden. Der zweite Stock ist für wechselnde Ausstellungen reserviert. In der dritten Etage werden unter dem Motto „Die schönen Seiten des harten Lebens“ Besonderheiten aus der volkskundlichen Sammlung von Dr. Reinhard Haller gezeigt. Auch archäologische Fundstücke aus dem 14. - 17. Jahrh. kann man hier bewundern.

Bayerischer Wald Bayerischer Wald

 

 

Anfahrtsbeschreibung

Karte BayerwaldVon der A3, Abfahrt Deggendorf kommend, in Richtung Bodenmais bis Patersdorf. Hier geht es rechts ab in Richtung Regen.

Aktuelle Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 08.00 - 17.00 Uhr
Samstag, Sonn-/Feiertage: 10.00 - 17.00 Uhr

Heiligabend geschlossen!

 

 

Adresse für weitere Infos

Gläserner Wald Regen im Bayerwald Tourist-Info Regen

Schulgasse 2
D-94209 Regen

Tel.: (0 99 21) 6 04-82
Fax: (0 99 21) 6 04-33

 

 

© Diese Informationen werden zur Verfügung gestellt von Tourismusmarketing Bayr. Wald. Änderungswünsche bitte mitteilen an unten angegebene Adresse der Tourismuswerbung des Bayrischen Waldes. Alle Angaben ohne Gewähr (Red. Ostbayern).